Heimisches Holz in seiner Urform ist ein wunderbarer Werkstoff, aus dem sich so vieles bauen lässt. Ob Blockhaus(chen) - oder individuelle Gartenmöbel, Spielgeräte für Kinder - oder gar ein ganzer Spielplatz, Skulpturen die das eigene Lebensgefühl ausdrücken - oder ganz einfach nur so gefallen. Nicht von der Stange, sondern selbst (mit) gestaltet! Wer will kann sogar noch selbst Hand anlegen.
Dies Skulptur schuf ich zum Sommertreffen einer Community die sich im Inter-net um den Autor James Redfield bildete. In seinen weltbekannten Büchern wie die Prophezeiungen von Celestine erklärt er in leicht verständlicher Weise, die Zusammenhänge der Menschlichen Seele. Mitgefühl und Verbundenheit, sowie Erlichkeit sind dabei die tragenden Säulen. Aber auch das Verständnis über Energiefluss und somit unseres eigenen Wohlbefindens, bringt er in einfachen Bildern klar rüber. Hier in meiner Figur, die einen menschlichen Torso darstellt, symbolisiert das Herz, unser Mitgefühl. In ihm geborgen unsere Mutter Erde. Als Globus betrachtet vermittelt sie uns ein Gefühl von Einheit und Verbundenheit, und wie töricht doch die Idee unseres Verstandes ist, allein und getrennt vom großen Ganzen leben und handeln zu können. Darüber strahlt Vater Sonne seine Wärme und Energie wie sein Licht direkt in unser Herz.. Als Kopf des Torsos steht er auch für unser Bewusstsein und mahnt das Leben wach und urteilsfrei mit allen Sinnen zu erleben. Und jedes Kind weiss, dass die Sonne fröhlich ist. So sprechen wir ja auch von einem sonnigen Gemüt, und wir erkennen ihre aufhellende Wirkung am besten nach einer Serie von grauen Novembertagen. Gefertigt hab ich dieses Gleichnis aus totem Walnussholz - Sinnbild fürs menschliche Gehirn. So erwacht in neuem Bewusstsein, toter Geist zu neuem Leben. Wie alles im Leben, hat natürlich auch dieses Werkstück eine Kehrseite: Der Baum (Spross) des Lebens - gefasst in Gold! Wenn wir die Botschaft der Vorderseite in unser Leben intigrieren, erwartet uns goldenes Leben. Wer sich näher über solche Zusammenhänge interessiert: http://www.celestinecommunity.de
Eine dem Verrottungstod geopferte 150 Jahre alte Eiche, ist nun ein Platz für gesellige und entspannende Stunden.
Zufriedene Gesichter, nach einer Woche erbauender Arbeit.
Rundholz strahlt eben Natur pur aus.
Die leicht verständliche Symbolik dieses Totempfahles, beschützt eine liebe Familie in Oberbayern. So steht der Bär für Kraft und Bodenständigkeit. Er hält die Schlange (unsere Begierden) fest in der Hand, und ist so Herr seines Lebens. Der Schmetterling läd dabei trotzdem zu leicher und unbeschwerter Fröhlichkeit ein. Die Sonne schenkt uns selbstbewusste Lebensfreude und der Mond stärkt das intuitive Gefühlsleben. Nicht vergebens ist er sozusagen der "Patron" aller Verliebten. Die Eule als Königin der Nacht, strahlt auf Ruhe und Gelassenheit gründende Weisheit aus. Und über allem breitet der König der Lüfte schützend seine Schwingen aus. Seinem wachen Auge entgeht nichts. Jeden der ihn schon mal, majesthätisch seine Kreise ziehen sah, überkam sofort die Sehnsucht, es ihm gleich zu tun. So ermahnt er uns, immer einen Schritt über uns hinauszuwachsen, und das was uns trägt - unsere Talente - zu leben, wach zu sein um Gelegenheiten die sich bieten zu erkennen um sie flink und mutiig zu ergreifen, und so wirklich frei zu sein.
"Momentan" ist sie mein ganzer Stolz:
"Die freie Eva" nenne ich sie. Sie lässt sich von der Schlange - Sinnbild für unsere Begierden - nicht mehr in Versuchung führen, nein sie hat sie fest im Griff.
Sicher muß ich noch einige Arbeitsstunden investieren, die machen mir aber Spass und sind es allemal wert.
Aber eigentlich ist sie so gut wie fertig, und sie motiviert mich zu neuen Taten..
Die Heimat der Abenteurer ist das Neue, Unbekannte und noch nicht Erschaffene!!
Wie viele Projekte wurden nur ganz einfach deswegen nicht verwirklicht, weil sie als absurt abgetan wurden, oder sie ganz einfach nicht ins "Schema F" passten.
Ich bin es seit Jahren gewohnt, mich damit nicht abzufinden, und finde dafür nähmlich etwas anderes: Eine Lösung!
Oft reicht es schon, nur ein klein wenig um die Ecke zu denken. Schon passt rund auf eckig ...
Und - nachbauen, kopieren ist langweilig! Es gibt endlos viele Möglichkeiten etwas zu bauen, wenn man nur seiner Fantasie freien Lauf lässt. Ich helfe Ihnen gerne, dass aus Ihrer vaagenVorstellung ein konkretes Bild wird. Ich haltemich aber soweit zurück, dass am Ende Ihr Werk vor Ihnen steht, nicht etwas das Sie so nie gewollt hätten. Andererseits setze ich mich schon auch mal durch, wenn ich das Gefühl habe, dass es dem Projekt, und Ihrer letztendlichen Zufriedenheit dient.
Gehen Sie einfach auf mich zu, ich bin für alles offen, und was ausserhalb meiner Kompetenz steht, gestehe ich mir und Ihnen auch ein. Ich freue mich auf den Kontakt mit Ihnen.
Unbekanntes, Neues zu entdecken ist für jedes Kind Freude pur. Warum nicht ganz einfach Kind bleiben? Ein "großes" natürlich, das keinen Aufpasser mehr braucht, und die Furcht nutzt um konzentriert zu bleiben. Ich will hier allen Abenteurern und Kreativen, egal welcher Herausforderung sie sich stellen, hier einen Anstoss geben, um miteinander immer mehr Schönes, Faszinierendes und Geniales zu entdecken und auch zu schaffen. Hierbei geht es nicht um anerkennungswürdige Leistung. Nichts ist langweiliger als Leute die meinen ach wie toll sie sind, weil sie dies und jenes "geschafft" haben. Die Erfahrungen dabei, die Erkenntnisse, machen einen Mensch aus. Und aus diesem Schatz können wir wieder neues erschaffen.
Jeder ist krea(k)tiv!
Und so gibts bei mir auch nicht nur meine fertige Handwerkskunst- und Leistung. Ich vermittle gerne, individuell oder in Gruppen, meine Kenntnisse weiter. Ab März 2011 eröffne ich in meiner alten Werkstatt in 89435 Finningen Bergfeldstraße 4 ein "Atelier zum Mitmachen". Martls Kreativstadl! Von Aquarell, über Blockhaus- und Gartenmöbelbau, Musizieren und Singen, Metallkreationen, Schnitzerei mit Kettensäge oder Stechbeitel,Theaterworkshops und sonstigem abenteuerlichem Allerlei, bis zum Zünftigen Beisammensein, soll das ein Treff werden, für Alle, die das Leben bewusst angehen, und wo Jeder von Jedem lernt, und wir so immer wieder Neues erschaffen, und uns daran erfreuen.
In diesem Sinne, wünsche ich jedem, daß er sich viel Freude schafft.
Euer Martin!
Was wäre das Leben ohne Sonntagsbraten?
So wollen wir nie die kleinen Freuden des Lebens vergessen, und sie dankbar annehmen.
Dieser hier stammt übrigens aus dem Scarletts in Pullman City. Er war mir lange Zeit ein leckeres Stück Heimat, und wohl der Weltbeste Schweinebraten überhaupt. Hmmhm.